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Auf der Couch

Das Showbusiness wurde Elle King, Jahrgang 1989, sozusagen in die Wiege gelegt: Bereits mit 10 übernahm die Tochter des US-Brachialkomikers Rob Schneider eine kleine Rolle in dessen Film Deuce Bigalow: Male Gigolo. Weitere Filmauftritte blieben bislang aber eine eher rare Angelegenheit, da King sich auf das Feld der Musik verlegte. Als Singer-Songwriterin hat sie bislang ein eklektisches Werk veröffentlicht, das Stilrichtungen aus Rock, Pop, Country oder Blues aufnimmt und vermischt. In ihren Liedern, die sich durchaus satirisch mit der Liebe auseinandersetzen (die Single „Ex’s & Oh’s“ etwa konnte auf YouTube bislang stolze 107 Millionen Clicks verbuchen), ist dabei nicht nur ihre Stimme zu hören: Tattoo-Fan King beherrscht auch Gitarre und Banjo. Dass King ihre Fanbase in den letzten Jahren vergrößern konnte, liegt zum Teil wohl auch daran, dass ihre Songs nicht ungern in Filmen und Serien eingesetzt werden. Ihr Liebesleben, das den Quell ihrer Inspiration darzustellen scheint, zelebriert die Künstlerin dabei so, wie sich das im Rock-Business gehört: Die Ehe mit dem schottischen Footballer Andrew Ferguson wurde nach einem knappen Jahr geschieden. Man darf jedenfalls gespannt sein, wie es musikalisch mit King weitergeht, denn mit ihrer im März veröffentlichten Single „Wild Love“ hat sie sich erstmals des Genres Electronic Music angenommen.

 


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