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Planet der Affen: Survival

Ein Konflikt, der bereits mehrfach Kinogeschichte geschrieben hat, wird in War for the Planet of the Apes fortgesetzt. Begonnen hat alles mit Planet of the Apes, jener dystopischen Parabel aus dem Jahr 1968, in der Charlton Heston als Astronaut Taylor auf einem vermeintlich fremden Planeten strandet, der von intelligenten Affen beherrscht wird – bis Taylor erkennt, dass er sich auf der von einem Atomkrieg verwüsteten Erde befindet. Die großartige dystopische Parabel, die auf einem Roman von Pierre Boulle beruht, war so erfolgreich, dass bis 1973 vier weitere Filme produziert wurden. 2011 folgte dann mit Rise of the Planet of the Apes ein gelungenes Remake, das mit einer mit einer zeitgerechten Adaptierung – der Aufstieg der Affen wird durch Genmanipulation verursacht – zu punkten verstand. In der Fortsetzung Dawn of the Planet of the Apes fand die Auseinandersetzung zwischen Menschen und Affen in einer postapokalyptischen Welt statt und geht nun mit War for the Planet of the Apes in die nächste Runde. Schimpanse Caesar, der Anführer der Primaten, sieht sich und seine Artgenossen einem Soldaten gegenüber, der nur Colonel gennant wird und mit seinen Gefolgsleuten die Affen auszulöschen gedenkt.

 

Planet der Affen: Survival / War for the Planet of the Apes
Abenteuer, Action, Science-Fiction. USA 2016.
Regie Matt Reeves
Mit Woody Harrelson, Andy Serkis, Judy Greer, Chad Rook
Verleih Centfox
Kinostart 3. August

 

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