FAQ # 84

RUFUS WAINWRIGHT — JEFF BUCKLEY — TIZZA COVI UND RAINER FRIMMEL — WIEN 1900 — DONAUFESTIVAL — ORANGE CULTURE

Marie Davidson © Nadine Fraczkowski

 

In der aktuellen Ausgabe:

RUFUS WAINWRIGHT
Zwischen Pathos und Politik, Pop und Poesie: Rufus Wainwright spricht über Inspiration, feine ideologische Zwischentöne und die Frage, was ein Song im 21. Jahrhundert noch erzählen kann – und muss. Anfang April ist er im Wiener Burgtheater zu erleben.

JEFF BUCKLEY
„It’s Never Over, Jeff Buckley“ ist mehr als ein Musikerporträt. Der Film erzählt von Zuneigung, Wärme und künstlerischer Bestimmung – und von einer Stimme, die bis heute nachhallt. Eine Annäherung an ein Ausnahmetalent, dessen Leuchten nicht verblasst.

TIZZA COVI UND RAINER FRIMMEL
In „The Loneliest Man in Town“ begleitet das Regieduo einen in die Jahre gekommen Blues-Musiker zwischen Zwangsräumung und spätem Aufbruch. Ein Gespräch über das Sammeln, das Loslassen und das leise Verschwinden des alten Wien.

POST-CLUB-UTOPIEN
„Mad Hope“ lautet das Motto des Donaufestivals – und es ist Programm. Zwischen Sound, Performance und Diskurs wird der Ausnahmezustand zur Bühne und die Gegenwart zum Material.

IM DIALOG MIT DER GEGENWART
Die MAK-Schau „Wien 1900“ wurde von Markus Schinwald neu gerahmt. Ikonen der Moderne treten aus dem Ornamentalen heraus und in einen größeren Zusammenhang: Geschichte als Resonanzraum der Gegenwart.

BACKYARDS OF MEMORY
Mode als Haltung: Das in Lagos gegründete Label Orange Culture verbinde Handwerk mit Aktivismus, Intimität mit Öffentlichkeit – und denkt Luxus neu. Zwischen Performance und Protest entsteht eine Ästhetik des Widerstands.

REVIEWS
Was bleibt, was überzeugt, was überrascht: Musik, Bücher, Filme, Kunst, Mode, Reisen

 

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